Energieberater finden: Was zeichnet einen professionellen Energieberater aus?
Welche Qualifikation hat ein Energieberater?
So können Sie sich sicher sein, dass Sie sich für einen Energieberater entscheiden, der sein Handwerk versteht und die gesetzlichen Bestimmungen wie Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Co. sowie bestehende Förderprogramme kennt. Darüber hinaus können Sie die meisten Förderprogramme nur dann in Anspruch nehmen, wenn die Energieberatung durch einen zertifizierten Energieeffizienz-Experten für die Förderprogramme des Bundes erfolgt ist. Es
So können Sie sich sicher sein, dass Sie sich für einen Energieberater entscheiden, der sein Handwerk versteht und die gesetzlichen Bestimmungen wie Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Co. sowie bestehende Förderprogramme kennt. Darüber hinaus können Sie die meisten Förderprogramme nur dann in Anspruch nehmen, wenn die Energieberatung durch einen zertifizierten Energieeffizienz-Experten für die Förderprogramme des Bundes erfolgt ist. Es
Wie läuft eine typische Energieberatung ab?
Für wen lohnt sich eine Energieberatung und wann ist sie verpflichtend?
Eine Energieberatung durch einen zertifizierten Energieberater ist für alle Hauseigentümer sinnvoll, die eine umfassende energetische Sanierung planen. Das zeigt auch eine unabhängige Evaluation des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA): Demnach war die Energieeinsparung bei Sanierungen mit Energieberatung größer war als bei jenen, an denen kein Energieberater mitgewirkt hatte (Quelle: bafa.de).
Eine Pflicht, einen Energieberater für das eigene Sanierungsprojekt zu beauftragen, gibt es natürlich nicht. Wenn Sie jedoch von den attraktiven staatlichen Förderungen für energetische Sanierungen profitieren wollen, muss vorab eine Energieberatung durch einen zertifizierten Energieberater erfolgt sein. Das gilt, wenn Sie einen zinsgünstigen KfW-Kredit für energetische Sanierungen (Wohngebäude – Kredit 261) oder die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG-Förderung) in Anspruch nehmen wollen. Bei der BEG-Förderung verdoppelt sich mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) die jeweilige Ausgabengrenze. Zusätzlich werden 5 Prozentpunkte iSFP-Bonus auf den förderfähigen Betrag oberhalb der Ausgabengrenze ohne iSFP gewährt. Die Ausgabengrenze ohne iSFP beträgt 30.000 Euro für die erste Wohneinheit, jeweils weitere 15.000 Euro für die zweite bis sechste Wohneinheit und jeweils weitere 8.000 Euro ab der siebten Wohneinheit. Durch die Förderungen und die erhöhte Energieeinsparung kann davon ausgegangen werden, dass sich die Kosten für eine Energieberatung wieder amortisieren.
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Energieberater finden und Bundesförderung für Energieberatung nutzen
Über die dena-Datenbank können Sie einen Energieberater finden, der in den Förderprogrammen des Bundes anerkannt ist. Das bedeutet, dass der Energieberater zu Fördermöglichkeiten berät, seine Energieberatung als Fördervoraussetzung anerkannt wird und Sie die Energieberatung selbst auch fördern lassen können.
Dafür steht die Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) des Bundesministeriums für Wirtschaft zur Verfügung. Über diese werden 50 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars bezuschusst. Der große Vorteil: Die Antragstellung übernimmt der Energieberater für Sie. Sie erhalten dann direkt eine um die Förderung reduzierte Rechnung.
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